Heilpraktikerin Carmen Jagiella | Naturheilkunde Dresden | Eliminierung von Süßstoffen
20031
single,single-post,postid-20031,single-format-standard,edgt-core-1.0,ajax_fade,page_not_loaded,,hudson-ver-1.6, vertical_menu_with_scroll,smooth_scroll,overlapping_content,animate_overlapping_content,frame_around_overlapping_content,blog_installed,wpb-js-composer js-comp-ver-4.12,vc_responsive
 

Eliminierung von Süßstoffen

medications-257346_1280

Eliminierung von Süßstoffen

Süßstoff Aspartam

Aspartam ist die am häufigsten als Zuckeraustauschstoff eingesetzte Substanz.

Aspartam kann verschiedenste Folgeschäden und Krankheiten verursachen, auslösen oder begünstigen.

„Es muss angenommen werden, dass praktisch alle als zuckerfrei deklarierten Süßigkeiten den Grundstoff Aspartam enthalten, so Dr. Aurelia Loujse Jones.“

Die Themen im Einzelnen:

  • Was bewirkt Aspartam?
  • Wissenswertes über Aspartam
  • Folgeschäden von Aspartam

Was bewirkt Aspartam?

Aspartam zerstört das Gehirn, den Sehnerv und das Zentralnervensystemund hat verheerende Auswirkungen auf jedes Organ. Zudem löst es Herzrhythmusstörungen aus. Da viele Ärzte nicht realisieren, dass Aspartam eine Droge und kein Nahrungsmittelzu-satz ist, geben sie den Patienten Medikamente, die mit dieser Droge interagieren. Deshalb gibt es Fälle von Herzstillstand und plötzlichem Tod.

Durch solche Wechselwirkungen wird die Chemie des Gehirns und der Dopaminspiegel vermindert, so dass verschiedene NervenkrankheitenParkinson inbegriffen, ausgelöst werden.

Wissenswertes über Aspartam

Was wir noch wissen müssen: Aspartam wird vielen Nahrungsmitteln ohne Deklaration beigefügt, und zwar sind das über 9.000 Produkte allein in Amerika. Wenn wir klug sind, hören wir auf, Fertigprodukte zu konsumieren und kochen unsere Mahlzeiten selber, dann wissen wir wenigstens, was drin ist.

Die Weltkonferenz für Umweltschutz und die Multiple Sklerose-Stiftung sind geheim gehaltene Vereinbarungen mit dem Chemiekonzern MONSATO, dem Hersteller von Aspartam, eingegangen. Die amerikanischen Gesundheitsbehörden gaben bekannt, dass eine epidemische Zunahme von Multipler Sklerose und Lupus (Hauttuberkulose) in den USA festgestellt wurde und niemand verstehen kann, durch welches Gift diese Zunahme verursacht wird.

Die Erklärung: Wenn die Temperatur von Aspartam über 34°C steigt, zerfällt das Methanol im Aspartam zuerst in Formaldehyd und dann in Ameisensäure, welche ihrerseits Übersäuerung (metabolische Acidose) verursacht. Formaldehyd gehört zur selben Gruppe von Giften wie Cyanid und Arsen. Es sind tödliche Gifte, die alle möglichen Nervenprobleme verursachen und langsam töten.

Folgeschäden von Aspartam

Eine Methanolvergiftung sieht aus wie MS, deshalb wurde bei vielen Menschen fälschlicherweise MS diagnostiziert. MS ist kein Todesurteil, hingegen Methanolvergiftung schon.
Lupus (Hauttuberkulose) ist bereits fast so grassierend wie MS, besonders unter Cola light- und Pepsi light-Trinkern. Die Opfer von Methanolvergiftung trinken in der Regel drei bis vier große Büchsen täglich, einige auch mehr. Bei den Lupusfällen, die durch Aspartam ausgelöst werden, wissen die Opfer gewöhnlich nicht, dass Aspartam der Schuldige ist und konsumieren weiter, bis sie in einem lebensbedrohenden Zustand sind. Lupus kann leider nicht rückgängig gemacht werden, auch wenn die Patienten Aspartam absetzen.

Andererseits verschwinden bei den MS-Patienten (die eigentlich an Methanolvergiftung leiden) die meisten Symptome. In einigen Fällen kehrte auch die Sehkraft zurück und sogar Tinnitus verschwand wieder. Wenn jemand Aspartam in vielen Light-Produkten konsumiert, könnten folgende Anzeichen auf die Aspartam-Krankheit schließen lassen: Krämpfe und Spasmen,gefühllose BeineSchwindel und BenommenheitKopfwehTinnitus,OhrensausenGelenkschmerzenDepressionenAngstzuständelallende Spracheverschwommene SichtGedächtnisverlust. Im Ganzen hat man 92 dokumentierte Symptome gefunden, die auf den Genuss von Aspartam in verschiedenen Light-Produkten zurückzuführen sind.

Die meisten Symptome beziehen sich auf das Nervensystem. Beim Entfernen von Hirntumoren wurden große Mengen von Aspartam-Ablagerungen gefunden. Aspartam verändert die Chemie des Gehirns und denDopaminspiegel und ist die Ursache für schwere Anfälle. Man kann sich vorstellen, wie sich das auf Parkinson-Patienten auswirkt. Außerdem verändert Aspartam den Menstruationszyklus und verursacht Unfruchtbarkeit oder Geburtsschäden und -fehler. Im Bericht des amerikanischen Ärztekollegiums heißt es: „Aspartam macht, dass man sich nach Kohlehydraten sehnt und deshalb dick wird”.

Übergewichtige Patienten, die vom Aspartam loskamen, verloren durchschnittlich in Kürze neun Kilogramm.
Das Formaldehyd lagert sich in den Fettzellen an, hauptsächlich an Hüften und Oberschenkeln. Dr. H. J. Roberts, Diabetikspezialist und Weltexperte in SachenAspartamvergiftung, hat ein Buch mit dem Titel „Kampf der Alzheimer Krankheit”geschrieben, in welchem er ausführt, wie die Alzheimer Krankheit durch Aspartam eskaliert. Schon Dreijährige sind betroffen.

Für Diabetiker ist Aspartam besonders gefährlich. Jeder Arzt weiß, was Methanol einem Diabetiker antut. Aspartam verunmöglicht die Kontrolle des Zuckerspiegels, weshalb viele Patienten akuten Gedächtnisverlust erleiden, ins Koma fallen und sterben.
Weitere Informationen im Buch Zauberpille 4 „Die Logik und Zwangsläufigkeit von Krebs und seinen Vorläufererkrankungen“, Ralf Meyer.

 

 

 

Copyright by HP Ralf Meyer und HP Carmen Jagiella – www.hp-meyer.de Akademie für Cellsymbiosistherapie®

Bitte beachten Sie:
Alle hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsmethoden sind Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden.